Freitag, 25. Juli 2008
Montag, 21. Juli 2008
Wir haben Aiven besucht
......und ein kurzes Wochenende in der Kleinen Farm von Aiven´s Züchterin Astrid Harter verbracht. Inmitten von Hunden, Hasen, Katzen, Hühnern, Meerschnweinchen und Pfauen wachsen die Zwerge auf und präsentieren mit ihren knapp 5 Wochen schon viele spätere Verhaltensweisen. Wenn dann ein kleines Wollknäuel in Spielposition einen Hasen animieren will, dann kann sich kaum jemand vor Lachen halten. Die Hasen schon gar nicht, die nehmen die Hunde soundso nicht für voll.

Der"große"Bruder Nash zeigte sich zwar in der Tiermenge souverän, das kleine hüfpende schwarze Fellmonster war ihm dann aber doch eher suspekt. Das wird sich bald ändern und ich denke mir, die Beiden werden ein geniales Jungchenteam.
Ich kanns kaum noch erwarten, bis der Kleine einzieht!
Sonntag, 20. Juli 2008
Ein Mudibub namens Aiven

wird in knapp 4 Wochen Tinas Leben wieder bereichern. Während der Trauerzeit wurde bald klar, dass wieder ein Hund einziehen wird und auch wenn er die Mudi nie ersetzen kann, so wird es trotzdem wieder einer- ein Mudi, nur diesmal eben ein Junge.Aiven von der Hiatavilla, geboren am 18.6.2008 schwarz mit kleinem weißen Abzeichen auf der Brust. Bewundert werden kann er unter www.mudi.at

Neben seinem Bruder Avanti (seines Zeichens ein cifra-farbener Bursche) komplettiert hier Akeju die 3-Buben Runde. Akeju hat eine sehr dunkle cifra-Färbung und wird dadurch ein höchst adretter und attraktiver Vertreter seiner Rasse. Bei Interesse steht einem Kennenlernen der Welpen nichts mehr im Wege. Die Zwerge werden optimal geprägt, haben neben verschiedensten Tieren (Katzen, Hasen, Hühner, Pfauen) auch Kontakt zu phänotypisch sehr unterschiedlichen Hunderassen.Fotos @Copyright: www.hundefotografie.at
Sonntag, 8. Juni 2008
Wir trauern um Mudi!

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich diese Phase überhaupt mit Anderen teilen soll, aber nachdem so viele Leute Mudi gekannt haben, ist es nur ein logischer Schritt.
Mudi ist am 31.5.08 in Ungarn, Gyenesdiás am Plattensee tödlich verunglückt.
Am Ankunftstag unseres Urlaubes sind wir nach der langen Fahrt zum See gegangen (laut Auskunft 100m vom Haus). Die 100 Meter waren weit untertrieben, am vermeintlichen Schilfgürtel angelangt, leinten wir die Hunde ab. Ein kleiner Trampelpfad bog nach rechts ab. Dann ging alles ganz schnell, die Elektrolok war vollkommen leise, erst als sie quasi bei uns vorbeifuhr, konnten wir den Hunden rufen. Alle bis auf Mudi kamen sofort wieder. Mudi jedoch starb am Bahngleis etwa 4 Meter von uns entfernt. Sie war wie immer nicht weit weggelaufen und hatte keine Chance.
Am Ankunftstag unseres Urlaubes sind wir nach der langen Fahrt zum See gegangen (laut Auskunft 100m vom Haus). Die 100 Meter waren weit untertrieben, am vermeintlichen Schilfgürtel angelangt, leinten wir die Hunde ab. Ein kleiner Trampelpfad bog nach rechts ab. Dann ging alles ganz schnell, die Elektrolok war vollkommen leise, erst als sie quasi bei uns vorbeifuhr, konnten wir den Hunden rufen. Alle bis auf Mudi kamen sofort wieder. Mudi jedoch starb am Bahngleis etwa 4 Meter von uns entfernt. Sie war wie immer nicht weit weggelaufen und hatte keine Chance.
Sonntag, 25. Mai 2008
Mittwoch, 9. April 2008
Supermudi geht online!

Mein Name ist Mudi und sich bin Obedience süchtig!

Hier seht Ihr mich mit meiner Tina bei der Freifolge. Ursprünglich war ich ja ein Agilitianer, aber nachdem Tina immer vor mir die Puste ausging hat sie sich nach einer alternativen Beschäftigung umgesehen.
Mittels Mary Ray DVDs hat sie mir dann die ersten Übungen der GH-1 beigebracht- das war irgendwann 2005. Seitdem haben wir unzählige Seminare, Trainings, Prüfungen und auch Turniere absolviert und der Spaß hat eher zu, als abgenommen.

Hier seht Ihr mich mit meiner Tina bei der Freifolge. Ursprünglich war ich ja ein Agilitianer, aber nachdem Tina immer vor mir die Puste ausging hat sie sich nach einer alternativen Beschäftigung umgesehen.
Mittels Mary Ray DVDs hat sie mir dann die ersten Übungen der GH-1 beigebracht- das war irgendwann 2005. Seitdem haben wir unzählige Seminare, Trainings, Prüfungen und auch Turniere absolviert und der Spaß hat eher zu, als abgenommen.
Als Trainerin beim ÖGV SK VÖEST hat sie schon einigen Leuten das Obedience-Virus eingeimpft. Das letzte "Opfer" ist Beate mit Knoxl & Nash.
Die drei sind eigentlich immer mit uns unterwegs und auch schon bekennenden Obedience-Addicts. Heilungschancen gleich Null!
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